Ist das Web nun ein Fluch oder ein Segen für die Kunst? Im Zürcher Neumarkttheater diskutierten am Freitag 24. Mai Plattformbetreiber und Künstler im Rahmen einer Veranstaltung von suisseculture.
Ist das Internet Fluch oder Segen für die Kunst? Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe von suisseculture diskutieren Plattformbetreiber und Künstler über das digitale Angebot im Web. Die Tagung mit Workshops findet statt am Freitag, 24. Mai, 15.00 Uhr im Neumarkttheater, 8001 Zürich. Der Eintritt ist...
Am 16. April 2013 hat sich die Arbeitsgruppe Urheberrecht AGUR12 in ihrer fünften Sitzung mit der kollektiven Verwertung befasst. Über die Ergebnisse der Sitzung hat das IGE einen offiziellen Bericht veröffentlicht. Im Folgenden wird die Sitzung kurz aus Sicht der Verwertungsgesellschaften...
«Wie könnten befriedigende Lösungen für Internetnutzungen von Werken und Leistungen aussehen?» Diese und andere Fragen zum Thema Urheberrecht im digitalen Zeitalter standen im Zentrum der Tagung «Copyright vs. Internet». Eingeladen zum öffentlichen Dialog hatten die fünf Schweizer...
Am 12. April laden die fünf Schweizer Verwertungsgesellschaften darum zu einer öffentlichen Tagung in Bern ein: „copyright vs. internet - Zukunftsszenarien für die Wahrnehmung von Urheberrechten“.
Am 12. April laden die fünf Schweizer Verwertungsgesellschaften zu einer öffentlichen Tagung in Bern ein: „copyright vs. internet - Zukunftsszenarien für die Wahrnehmung von Urheberrechten“.
Zum Start der Arbeitsgruppe Urheberrecht gibt Suisseculture bekannt, wer darin die Anliegen der Kulturschaffenden vertreten wird. Neben Kunstschaffenden bringen auch die Vertreter der Urheberrechtsgesellschaften ihre Expertise ein.
Die "Allianz gegen Internet-Piraterie", in der auch die fünf Schweizer Verwertungsgesellschaften vertreten sind, begrüsst die Bildung einer Arbeitsgruppe zum Urheberrecht.
Die Videoplattform www.leKino.ch wird betrieben von UniversCiné Switzerland, der Start der deutsch- und französischsprachigen Plattform ist für Oktober 2012 geplant.
«SWISSPERFORM sorgt dafür, dass die Leistungen der ausübenden Musiker fair & angemessen honoriert werden. Somit leistet sie, in Anbetracht der heutigen knappen Produktionsbudgets, einen wesentlichen Beitrag für das heimische Musikschaffen.»